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	<title>gloria ochoa architektin</title>
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	<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 12:27:14 +0000</pubDate>
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		<title>Vermittlung</title>
				
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 10:23:04 +0000</pubDate>

		<dc:creator>gloria ochoa architektin</dc:creator>

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		<description>Gloria Ochoa Architektin



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	Vermittlung
Es wird immer wichtiger, die Prozesse, die zu bestimmten Entscheidungen und Projekten führen, klar und einfach zu vermitteln und zu verstehen, warum sie so sind, wie sie sind.
Architektur und Stadtplanung sind Themen, die die Gesellschaft in unterschiedlicher Weise betreffen. Daher ist die Interaktion mit den verschiedenen Akteuren, vor allem aber mit den Menschen, die an diesen Orten leben werden, die diese Plätze oder Parks genießen werden, die von dem Radweg oder der Nähe der Bushaltestelle profitieren werden, eine sehr wichtige, notwendige und sehr interessante Aufgabe, an der ich mich gerne beteilige.


	Okt_2026
WORKSHOP IN BE ACADEMY



















Ich hatte das Glück, an dem Workshop teilzunehmen, den die
BE Academie von Baumschlager Eberle in ihrer Hauptbüro 2226 in Lustenau
veranstaltet. Das Format eines zweitägigen Intensivworkshops mit Referenten aus
verschiedenen Fachbereichen und offenen Diskussionen mit den TeilnehmerInnen
führte zu sehr interessanten Debatten und ermöglichte es mir, von den
Erfahrungen der vielen Fachleute zu profitieren, die sich dort versammelt
hatten.



Besonders hervorzuheben ist der hervorragende Vortrag von
Anne Speicher, Partnerin bei BE, die anhand von sechs Konzepten darlegte, wie
man Qualität erreicht:




Wissen: Wissen teilen, was auch beinhaltet, es in kritischen
Workshops hinterfragen und das Wissen strukturieren (Projektbuch)



Fähigkeit/ Skill durch Wiederholung



Urteilsvermögen oder Bewertung durch Vergleich.



Mut, um eigene Vorschläge zu verteidigen



Verantwortung – man muss langfristig denken



Leidenschaft – die Chance, das Leben der Menschen zu
verbessern



&#38;nbsp;


 









	&#60;img width="2542" height="2177" width_o="2542" height_o="2177" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/3b4ef906d751e3bdc0f8edbb92214505d552e4baa703c43c49183110bb471d79/Workshop-BE_02.jpg" data-mid="253495317" border="0" data-scale="56" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/3b4ef906d751e3bdc0f8edbb92214505d552e4baa703c43c49183110bb471d79/Workshop-BE_02.jpg" /&#62;&#38;nbsp;&#60;img width="3000" height="4000" width_o="3000" height_o="4000" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/cd34f21aa5cbce836468a89b9a2495157dfe18841145877bb01ab16e70ee25fb/Workshop-BE_01.jpg" data-mid="253495316" border="0" data-scale="36" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/cd34f21aa5cbce836468a89b9a2495157dfe18841145877bb01ab16e70ee25fb/Workshop-BE_01.jpg" /&#62;

Der Architekt, Leiter des Büros in Paris, Adrien Mervelet, teilte
mit uns ihre Bewunderung für einen nicht allzu bekannten französischen
Architekten, Fernand Poillon von den vierziger und fünfziger Jahren. Ein Architekt
der immer noch Zeitgenossin wirkt.



 


Der Ingenieur Moritz Heimrath aus Wien erläuterte, wie sein
Team in den Entwurfsprozess eingebunden ist, um den Materialbedarf für den Bau sowie
den Platzbedarf für die unterschiedlichen Leitungen zu optimieren.


 Und Gottfried
Bechtold, der Kunstler von Bregenz, der sein Prozess von Denken sehr deutlich
und einfach uns zeigte.


Anschließend stellte uns Professor Dietmar Eberle seine
neuesten Forschungsergebnisse zum Thema Wohnen vor: Wie kann man
zukunftsorientiert bauen? Open Buildings





Danke vielmals an Uli Grassmann für seine freundliche
Einladung





	DEZ_2025













COAM 2050-MADRID FORO URBANO INTERNACIONAL












Vom 9. bis 11. Dezember 2025 hat die erste Ausgabe des MADRID FORO URBANO INTERNACIONAL in der Architekten Kammer von Madrid stattgefunden. Dieses Forum, dessen Ziel es ist, jährlich wiederholt zu werden, hat Experten und Expertinnen aus der Welt der Architektur und Stadtplanung zusammengebracht, um über die Zukunft der Städte und insbesondere über die Zukunft der Stadt Madrid zu diskutieren.

Ich hatte die Ehre, zwei Podiumsdiskussionen zu moderieren. Die erste mit dem Titel „Die Stadt neu bewohnen: Der Alltag als Stadtentwicklungsprojekt” brachte Mónica Alberola, Vincent Lavergne, Juan Mera und Bernard Deffet zusammen.

An der zweiten Diskussionsrunde nahmen Fernando Porras-Isla, Branco del Río, Martin Duplantier und Nexo Arquitectura: Julio de la Fuente und Manuel Leira, teil. Mit ihnen haben wir über „Die Metropoole im Gleichgewicht halten” diskutiert.








	&#60;img width="1701" height="1276" width_o="1701" height_o="1276" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/e2aea027581393bb57b1f4e587796b66c4040936e3fe43bc4efae1768cd716aa/WEB_COAM-nocturno.jpg" data-mid="241863661" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/e2aea027581393bb57b1f4e587796b66c4040936e3fe43bc4efae1768cd716aa/WEB_COAM-nocturno.jpg" /&#62;
Die TeilnehmerInnen der Diskussionsrunden sind auch Teil der Wanderausstellung Cities Connection Project, die von Xavier Bustos und Andrea Regusci organisiert wird.

Darüber hinaus wurden Dialoge zwischen Städten vorgestellt: Wien und Tokio stellten ihre Wohnungspolitik vor, Paris und Oslo sprachen über Mobilität in der Stadt, Stockholm und Singapur über kollektiven Raum und Kopenhagen und London zeigten Beispiele für die Sanierung und Erneuerung von Stadtvierteln. Carlos Moreno stellte uns das Modell von Paris und die 15-Minuten-Stadt vor. Es wurden viele Ideen vorgestellt und hervorragende Projekte gezeigt. Wenn etwas dieses Forum geprägt hat, dann war es die QUALITÄT.



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	&#60;img width="1600" height="1200" width_o="1600" height_o="1200" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/1f0b53126da0283b348dd5a7aa247981db9c91db7e42bb5f75e22fe0f3952b80/WEB_Mesa-4.jpg" data-mid="241863660" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/1f0b53126da0283b348dd5a7aa247981db9c91db7e42bb5f75e22fe0f3952b80/WEB_Mesa-4.jpg" /&#62;

	&#60;img width="1280" height="853" width_o="1280" height_o="853" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/7be902912bf0248fa8a41a3abebfb137a36e1fe44d66cc31ad93e5bc9bd5a71c/WEB_SEGUNDA-MESA.jpg" data-mid="241864866" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/7be902912bf0248fa8a41a3abebfb137a36e1fe44d66cc31ad93e5bc9bd5a71c/WEB_SEGUNDA-MESA.jpg" /&#62;
	&#60;img width="1280" height="853" width_o="1280" height_o="853" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/3caf98ec9ebb4997532f1e43eed59d2a354b6b1a2414d4979456622367d11640/WEB_FOTO-COMPLETA.jpg" data-mid="241864864" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/3caf98ec9ebb4997532f1e43eed59d2a354b6b1a2414d4979456622367d11640/WEB_FOTO-COMPLETA.jpg" /&#62;

	
	

	











Mittagessen mit Andreas Trisko (Wien), Matilde Peralta (Madrid) und Carme Pinos (Barcelona)






	&#60;img width="1276" height="1701" width_o="1276" height_o="1701" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/4b4158fd2e64287d5d5f49259b8f2fe88ab625b661bf13bf1e36a0755a5937a9/WEB_Mittag.jpg" data-mid="241863670" border="0" data-scale="60" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/4b4158fd2e64287d5d5f49259b8f2fe88ab625b661bf13bf1e36a0755a5937a9/WEB_Mittag.jpg" /&#62;



	
	




















	OCT_2025
	

	














Kuztrip nach Wien


Der Grund für meinen Besuch in Wien war diesmal nicht nur, WIEN als Stadt zu erleben, die mit ihrem kulturellen und gastronomischen Angebot so attraktiv ist, sondern auch, um mir selbst ein Bild von den neuen Stadtentwicklungen zu machen: neue Stadtviertel, neue Zentren, neue Lebensweisen in der Stadt Wien.










	&#60;img width="3808" height="2341" width_o="3808" height_o="2341" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/029716442633a39538c113793e2be5205f88f27e6bb5added84b9e034df8d636/Wien_09.jpg" data-mid="239796142" border="0" data-scale="88" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/029716442633a39538c113793e2be5205f88f27e6bb5added84b9e034df8d636/Wien_09.jpg" /&#62;

Ich hatte das Vergnügen, diesen Besuch mit dem Team von Andreas Trisko, Programmleitung Stadtentwicklungsareale für lebenswertes Wohnen; Magistratsdirektion Bauten und Technik, zu teilen.

Ein Paar Notizen über den Besuch:

	
	
	
	

	BERRENGASSE UND SEESTADT ASPERN

Im städtebaulichen Konzept wurden Grundstücke unterschiedlicher Größe definiert. Die Anordnung dieser Grundstücke führte zu Grünflächen und Freiflächen unterschiedlicher Größe, die auf vielfältige Weise gestaltet und genutzt werden konnten. Auf den Grundstücken konnten Gebäude mit 2 bis 11 Stockwerken errichtet werden, wobei die Blickbeziehungen berücksichtigt wurden. Für jedes Grundstück wurden Wettbewerbe durchgeführt, bei denen die Projekte je nach den oben genannten Vorgaben mehr oder weniger hoch gebaut werden konnten.


	&#60;img width="4000" height="2628" width_o="4000" height_o="2628" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/8b595073c846ad687d80f78e2086e3cfc639f72b5e8ab1a42259ff79469aee39/Wien_02.jpg" data-mid="239796135" border="0" data-scale="91" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/8b595073c846ad687d80f78e2086e3cfc639f72b5e8ab1a42259ff79469aee39/Wien_02.jpg" /&#62;
Die neue Viertel sind weitgehend autofrei und verfügen über Gemeinschaftsgaragen an den Rändern. Dies zwingt die Nachbarn dazu, miteinander zu kommunizieren, sich im Eingangsbereich oder im Garten zu treffen. Die Grünflächen sind leicht zugänglich und können von allen genutzt werden. Die Grundstücke sind nicht abgeschlossen, sondern im Gegenteil, der Übergang von einem Grundstück zum anderen wird durch Grünflächen und ein Netz von differenzierten Fußgängerwegen ermöglicht.

	
	
	
	

	
	
	
	

	&#60;img width="2606" height="3724" width_o="2606" height_o="3724" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/74f5b5483a52e7ef0d0a911e1b802600fdb12789867e91868dacb7667ac82728/Wien_05.jpg" data-mid="239796138" border="0" data-scale="68" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/74f5b5483a52e7ef0d0a911e1b802600fdb12789867e91868dacb7667ac82728/Wien_05.jpg" /&#62;
	
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	&#60;img width="2832" height="3528" width_o="2832" height_o="3528" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/eea5ad90e96cbd3f2ebd13edc7cf65ffca822836e1e6e20808103f3c239c401d/Wien_03.jpg" data-mid="239796136" border="0" data-scale="93" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/eea5ad90e96cbd3f2ebd13edc7cf65ffca822836e1e6e20808103f3c239c401d/Wien_03.jpg" /&#62;
	&#60;img width="2924" height="3900" width_o="2924" height_o="3900" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/1f1ec08723628240e93d7e1967b3bcaef75bd110e46937de64c3c8e6f0efe3b7/Wien_06.jpg" data-mid="239796139" border="0" data-scale="87" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/1f1ec08723628240e93d7e1967b3bcaef75bd110e46937de64c3c8e6f0efe3b7/Wien_06.jpg" /&#62;
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	&#60;img width="2908" height="3844" width_o="2908" height_o="3844" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/76959ab71912680c6eaa8985c2511d232d88cc010ad81d596d7d38ffdb52e0bc/Wien_04.jpg" data-mid="239796137" border="0" data-scale="88" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/76959ab71912680c6eaa8985c2511d232d88cc010ad81d596d7d38ffdb52e0bc/Wien_04.jpg" /&#62;

	

	

	

	


JUNI_2024


Webinar_&#38;nbsp;architektur-in-österreich-unternehmungsmöglichkeiten

	Am
20. Juni sprach eine talentierte Gruppe spanischer Architekten mit uns über
ihre Projekte in Österreich, die Zukunft der Architektur, neue Entwicklungen in
Wien und leistbare Wohnungen. ICEX, COAM und ich selbst als Korrespondentin organisierten
dieses Webinar, um den Austausch zu ermöglichen und ein direktes Feedback von
in Österreich arbeitenden oder tätigen Architekten zu bekommen. Gemeinsam mit
Galo Herrero, Wirtschafts- und Handelsrat von Spanien in Wien, Botschaft von
Spanien - Wirtschafts- und Handelsbüro, habe ich die Veranstaltung moderiert
und daran teilgenommen.


Wir
haben uns gefreut auf die Teilnahme von Andreas Trisko, zuständig für
das Programmmanagement von Stadtentwicklungsgebieten in der
Magistratsdirektion, Geschäftsbereich Bauten und Technik der Stadt Wien, der
uns seine fachliche Sicht auf Wien und seine aktuellen und zukünftigen
Entwicklungen dargelegt hat, Hugo Pianno, Partner von Baumschlager
Eberle, Luis Basabe Montalvo, Partner von Arenas Basabe Palacios,Ibán Carpintero, Partner von Exit Arquitectos, und Carmen Magrazó&#38;nbsp;Pérez , zuständig für International
Abteilung bei Ingennus.

Link zum Webinar



https://aulavirtualicex.es/seminario/arquitectura-en-austria-oportunidades-de-negocio



https://www.linkedin.com/in/gloria-ochoa-029a3b26/recent-activity/all/




	&#60;img width="1110" height="622" width_o="1110" height_o="622" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/9aac9bad97c33533034b4cfaaaab10b7aff0f35c22d8e6718931af38fd8a973a/Foto_Webinar_02.png" data-mid="218604458" border="0" data-scale="38" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/9aac9bad97c33533034b4cfaaaab10b7aff0f35c22d8e6718931af38fd8a973a/Foto_Webinar_02.png" /&#62;&#60;img width="2056" height="1291" width_o="2056" height_o="1291" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/e72b47e11642bf8e519870fb3fe2f1e8f69052cc344e4b26e7492ad4fd7f7fef/Foto_Webinar_03.png" data-mid="218604478" border="0" data-scale="36" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/e72b47e11642bf8e519870fb3fe2f1e8f69052cc344e4b26e7492ad4fd7f7fef/Foto_Webinar_03.png" /&#62;&#60;img width="1102" height="624" width_o="1102" height_o="624" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/612084cf4ced450e3ee68fef4c686999b064dd91135a67ab7b4899995c8bbb05/Foto_Webinar_06.png" data-mid="218604504" border="0" data-scale="37" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/612084cf4ced450e3ee68fef4c686999b064dd91135a67ab7b4899995c8bbb05/Foto_Webinar_06.png" /&#62;&#60;img width="1113" height="628" width_o="1113" height_o="628" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/e51b727a77450ebf4cd399cd9550595499f29ac194246101675fe91c6be4e192/Foto_Webinar_09.png" data-mid="218604484" border="0" data-scale="37" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/e51b727a77450ebf4cd399cd9550595499f29ac194246101675fe91c6be4e192/Foto_Webinar_09.png" /&#62;&#60;img width="1101" height="625" width_o="1101" height_o="625" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/eb97e9ac3cbb183f8cc6236295b1fe1a4050f79f76fbe72dff9f106c61f46d78/Foto_Webinar_07.png" data-mid="218604497" border="0" data-scale="37" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/eb97e9ac3cbb183f8cc6236295b1fe1a4050f79f76fbe72dff9f106c61f46d78/Foto_Webinar_07.png" /&#62;&#60;img width="1117" height="624" width_o="1117" height_o="624" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/9dc48894165e965c9fb1fd23ce75ff84a92d0614805a4cbdd5b55f3c2bb68f4c/Foto_Webinar_05.png" data-mid="218604602" border="0" data-scale="37" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/9dc48894165e965c9fb1fd23ce75ff84a92d0614805a4cbdd5b55f3c2bb68f4c/Foto_Webinar_05.png" /&#62;






























Januar 2024



	Korrespondentin in Österreich für COAM (Architekten Kammer Madrid)



Der
Colegio de Arquitectos de Madrid -COAM hat die Figur des internationalen
Korrespondenten gegründet, mit dem Ziel, über die Berufsausübung in den
einzelnen Ländern zu informieren, die Zusammenarbeit mit Unternehmen und
Institutionen zu erleichtern, die COAM bei Veranstaltungen im Zusammenhang mit
unserem Beruf zu vertreten und die Zusammenarbeit zwischen spanischen und, in
diesem Fall, österreichischen Architekten zu unterstützen.Ich bin dem COAM dankbar, dass er mir das Vertrauen geschenkt hat, diese
Funktion als Korrespondentin in Österreich auszuüben.

https://lnkd.in/dquNvfCh




	&#60;img width="654" height="842" width_o="654" height_o="842" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/1bced2709792d8f44502d800936b0af44a32c389df16ec5ed928498c3da5e6ab/1709029503171.jpg" data-mid="218603742" border="0" data-scale="19" src="https://freight.cargo.site/w/654/i/1bced2709792d8f44502d800936b0af44a32c389df16ec5ed928498c3da5e6ab/1709029503171.jpg" /&#62;&#60;img width="1697" height="1536" width_o="1697" height_o="1536" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/3f56c789145851f84602cdf6b2a0e5e94373d5b4746622657ffa1c6e9a2e820f/1709029504042.jpg" data-mid="218603743" border="0" data-scale="35" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/3f56c789145851f84602cdf6b2a0e5e94373d5b4746622657ffa1c6e9a2e820f/1709029504042.jpg" /&#62;











11 Okt 2022WELTMÄDCHENTAGPräsentation des Projekts “Platz da!RATHAUS BREGENZ


Austausch mit Führungskräften am Weltmädchentag

























Jährlich am 11. Oktober, dem internationalen Weltmädchentag, wird auf die Belange von Mädchen und die Hindernisse, mit denen sie konfrontiert sind, aufmerksam gemacht. Die Führungskräfte der Landeshauptstadt Bregenz nahmen diesen Aktionstag zum Anlass, um sich mit Mädchen und jungen Frauen über ihre Ideen für die Stadt auszutauschen. Die Teilnehmerinnen stellten dabei das Projekt „Platz da! Mädchen* gestalten Stadt.“ vor, mit dem sie in Begleitung von Architektinnen und dem Verein Amazone einen Gegenentwurf zur männlich geprägten Stadtplanung in Bregenz erarbeitet haben.

















	



“Mädchen haben vielfältige Fähigkeiten, Interessen und Bedürfnisse. Dennoch
haben sie auch 2022 weltweit immer noch mit zahlreichen Ungerechtigkeiten und
Herausforderungen zu kämpfen. Ich setze mich daher auch auf kommunaler Ebene
dafür ein, um ein Bewusstsein dafür zu schaffen. Ich freue mich über das tolle
Ergebnis und den Abschluss inklusive Austausch mit den Abteilungsleitungen der
Stadt. Ich bin überzeugt davon, dass diese jungen Frauen sich mit dieser
Erfahrung weiterhin für ihre Interessen öffentlich einsetzen und ihren
Forderungen nachhaltig Ausdruck verleihen werden“, so Vizebürgermeisterin
Sandra Schoch.




Von Presseinformation der Stadt Bregenz





















Die Wünsche der jungen, weiblichen Bevölkerung für Bregenz betreffen unter
anderem mehr Grünzonen und Platz, um sich auszutauschen. Für ein höheres
Sicherheitsgefühl braucht es mehr Licht und eine bessere Beschilderung der
Wege. Ebenso würdigere und gut beleuchtete öffentliche WC-Anlagen, Plätze und
Wege. Darüber hinaus ist für die jungen Teilnehmerinnen ein Punkt zentral:
Partizipation.
„Platz da! Mädchen* gestalten Stadt.“ ist ein
Projekt des Vereins Amazone in Kooperation mit den
Architektinnen&#38;nbsp;Catharina Fineder&#38;nbsp;und&#38;nbsp;Gloria Ochoa&#38;nbsp;und dem
Fachbereich Frauen &#38;amp; Gleichstellung der Landeshauptstadt Bregenz.









	

Foto: Stadt Bregenz





&#60;img width="880" height="488" width_o="880" height_o="488" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/c52155336340c1a171071f338ace33d3f1cc07e9dd8018ae71501a431b791831/csm_Weltmdchentag___Stadt_Bregenz_576b28b4d5.jpg" data-mid="156094965" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/880/i/c52155336340c1a171071f338ace33d3f1cc07e9dd8018ae71501a431b791831/csm_Weltmdchentag___Stadt_Bregenz_576b28b4d5.jpg" /&#62;


	




Juni 2022FRAUEN BAUEN STADTThe City Through a Female Lens&#38;nbsp;
BREGENZ



Martinsturm Bregenz

21. Juni bis 30. Oktober 2022


Eine Initiative des Fachbereichs Frauen und Gleichstellung der Landeshauptstadt Bregenz in Kooperation mit dem vai Vorarlberger Architekturinstitut und dem Verein Amazone.




Im Rahmen der Ausstellung wird auch das Projekt „Platz da! Mädchen* gestalten Stadt.“ vorgestellt, in dem Mädchen und junge Frauen einen Gegenentwurf zur männlich geprägten Stadtplanung in Bregenz zeigen. „Platz da!“ ist ein Projekt des Vereins Amazone in Kooperation mit den Architektinnen Catharina Fineder und Gloria Ochoa und dem Fachbereich Frauen und Gleichstellung der Landeshauptstadt Bregenz.







	





















Wir
Architektinnen wollten im Rahmen der Workshops den Blick der Mädchen auf die
Stadt Bregenz sichtbar machen um ihren Wünschen zur Gestaltung der Stadt eine
Stimme geben.



Nach
einer kurzen, allgemeinen Einführung in die Arbeitsweisen und Aspekte der
Stadtplanung wurde mittels der Methode Spaziergang der Blick auf die Stadt
Bregenz in einem Chatverlaufs durch die Mädchen mit Fotos und Stichworten festgehalten.
Dabei sind Ihre Ansprüche an die Stadt sehr gut erkennbar geworden. Sicherheit,
Hygiene und eine für jugendliche bessere und abwechslungsreichere Ausstattung
des öffentlichen Raumes beschäftigen die Mädchen.



Nach
den Führungen hielten wir eine Nachbesprechung, in dem wir einige Konzepte der
Stadtplanung erläuterten und aufzeigten:



Themen
wie Orientierung, Sichtbare Umgebung, Durchmischung, Ausgestattete und
Einladende Umgebung, Mobilität und Sicherheit wurden anhand von Beispielen u.a.
aus Wien, Zürich, Kopenhagen und Barcelona thematisiert.



Die
Workshops fanden in zwei Sessions statt.



Durch
die Technik der Collage wurden diese Wünsche als utopische Atmosphären weiter
ausgearbeitet und schließlich ein einem Architekturmodell in eigene Gestaltungsvoschläge
umgesetzt.

Das Ergebnis zeigt den
Wunsch nach mehr Sicherheit in den Bereichen, die zum Beispiel bei Einbruch der
Dunkelheit ein Hindernis für sie darstellen. Sie schlagen mehr Plätze für
Jugendgruppen mit Bänken vor, Vielfalt und Kreativität bei den Treffpunkten im
Freien, vielfältigere Nutzungsmöglichkeiten dort, wo jetzt nur spazieren
geplant ist, mehr Grün und öffentliche Plätze für die Jugendlichen in der
Stadt, die innenhöfe in der stadt integrieren durch gemeinsame Nutzung der
Obstgarten z.B und Cafes, eine bessere Beschilderung der Wege und würdigere und
gut beleuchtete WC_Plätze und Wege





	

Eröffnungstag, Fotos: Udo Mittelberger






&#60;img width="400" height="601" width_o="400" height_o="601" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/b61a83c497db08c971f091c40e6751ac51dc0dd629b5a00bed74a125557df091/Modellen.jpeg" data-mid="147839795" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/400/i/b61a83c497db08c971f091c40e6751ac51dc0dd629b5a00bed74a125557df091/Modellen.jpeg" /&#62;
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	Dezember 2021 bis Mai 2022
WORKSHOPS PLATZ DA!


Im Prozess BREGENZ




Platz da! ist ein Projekt des Vereins Amazone in Kooperation mit den Architektinnen Catharina Fineder und Gloria Ochoa.

Das Projekt wird durch die Landeshauptstadt Bregenz gefördert.
	Im Projekt Platz da! analysieren Mädchen* und junge Frauen* als Expertinnen*, begleitet von den Architektinnen und dem Verein Amazone, mit einem Gendersensiblen Blickwinkel einen offenen Vorschlag für eine neue Stadtgestaltung in Bregenz.

In einem ersten Schritt begehen die Teilnehmerinnen* in einer Stadttour Orte, an denen sie sich wohlfühlen oder solche, die sie eher meiden. Mithilfe eines städtebaulichen Inputs analysieren die Teilnehmerinnen* die Stadt und formulieren in einem weiteren Schritt ihre Wünsche und Anliegen. Basierend auf der Analyse und der gefundenen Nicht-Wohlfühl-Orte entwickeln die Teilnehmerinnen* eigene Ideen und setzen diese in einem Plan oder in Modellform um. Die wichtigsten Ergebnisse der Stadtgestaltung aus Mädchensicht werden den Verantwortlichen der Bregenzer Stadtentwicklung präsentiert.

	
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	November 2019
POTENTIALE FELDKIRCH 





	
	Im November 2019 wurde ich eingeladen, am Potentiale Kunstdesign- und Architekturtreffen teilzunehmen, wo ich die neuesten Projekte vorstellte und ein Tischgespräch über „Das Wohnen“ hielt.
Unter dem Titel „Was brauchen wir zum Wohnen und was brauchen wir nicht“ hatte ich die Möglichkeit, eine Anzahl interessierter Teilnehmer zu treffen, die mir großzügig ihre Antworten gaben, die ich dann auf der Website www.olmosochoa.com sammelte. Anhand dieser kleinen, aber aufschlussreichen Stichprobe konnte ich feststellen, dass viele der Teilnehmer bereit sind, auf eine andere, praktischere und nachhaltigere Weise zu leben, die sie zu teilen bereit sind, ohne auf ihre Intimität zu verzichten. Dies sind bedeutende Faktoren, die von Architekten und Planern beachtet werden sollten.


	&#60;img width="1890" height="1417" width_o="1890" height_o="1417" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/807d86a27c2a726e42af4e34ca83e862ab217264ec847a650c9d4d817fa92962/WEB_Potentiale_IMG_7129.jpg" data-mid="138297667" border="0" data-scale="79" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/807d86a27c2a726e42af4e34ca83e862ab217264ec847a650c9d4d817fa92962/WEB_Potentiale_IMG_7129.jpg" /&#62;
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	</item>
		
		
	<item>
		<title>Frauen und Architektur</title>
				
		<link>https://gloriaochoaarchitektin.com/Frauen-und-Architektur</link>

		<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 10:49:57 +0000</pubDate>

		<dc:creator>gloria ochoa architektin</dc:creator>

		<guid isPermaLink="true">https://gloriaochoaarchitektin.com/Frauen-und-Architektur</guid>

		<description>Gloria Ochoa Architektin


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	 Frauen und Architektur
In diesem Abschnitt werden wir Dokumente (Bücher, Vorträge, Projekte), Referenzen und Eindrücke von Frauen sammeln, die im Bereich der Architektur arbeiten, sowie von allen Frauen, die sich für Fragen der Nutzung der Stadt und ihrer Räume interessieren und damit befasst sind.

Mit Hilfe von FreundInnen, KollegInnen und InteressiertInnen kann diese Kategorie so umfangreich und relevant sein, wie wir es wünschen.


	&#60;img width="4000" height="2009" width_o="4000" height_o="2009" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/574eedf2694bc0ad4926255e5b94b6057f118fcade2c3e64a665392c15d532cd/IMG_20260213_201901.jpg" data-mid="253492289" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/574eedf2694bc0ad4926255e5b94b6057f118fcade2c3e64a665392c15d532cd/IMG_20260213_201901.jpg" /&#62;
	&#38;nbsp; &#38;nbsp; 

Feb_2026
&#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp;&#38;nbsp;	 &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; Anupama Kundoo, Marina Tabassum, Frida Escobedo, Tatiana Bilbao und Ana Heringer, Architektinnen


Am Freitag Abend 13.02 an der Universität von Architektur Liechtenstein, hatten wir die wunderbare Gelegenheit fünf außergewöhnliche Architektinnen, Anupama Kundoo, Marina Tabassum, Tatiana Bilbao, Frida Escobedo und Anna Heringer kennenzulernen. Die haben mit uns (Studierende und Architekt*Innen aus der benachbarten Schweiz, Österreich, Liechtenstein, Mexico, Spanien) Ihre Anliegen bei einem Büro zu gründen, bei Unterrichten und vor allem, über ihre persönliche Art sich mit der Architektur zu beschäftigen und engagieren.Das Wort, das mehrmals von alle fünf ausgesprochen war, Kollaboration.Kollektive Arbeit, kollektive Beiträge, wir statt ich: Architektur als Ergebnis ein kollektiver Prozess.In einer so gemütlichen Atmosphäre wie in einem Wohnzimmer saßen sie zusammen mit der großartigen Moderatorin Verena Jakoubek-Konrad, Direktorin des V-A-I, und unterhielten sich freundlich, offen und spontan.Anschließend tauschten wir uns in einem informellen Gespräch mit jeder einzelnen von ihnen aus.So viel Talent in einem Raum!Eine große Freude und Inspiration. Vielen Dank!






	Oct_2025
	

	Reichtum statt Kapital. Anupama Kundoo

Ausstellung über die indische Architektin ANUPAMA KUNDOO in Architekturzentrum WienWie wäre es, wenn Architektur kein Instrument des Kapitals wäre?

In dieser Ausstellung nähern wir uns der menschlicheren Seite der Architektur, der ursprünglichen Art des Entwerfens, mit lokalen Materialien und Ressourcen und den Menschen, die dies ermöglichen, und unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Menschen und des Planeten. Sie erforscht neue Formen der Verwendung der Materialien, die ihr in ihrer Umgebung zur Verfügung stehen, und verwandelt ihr Atelier in ein Laboratorium für Ideen und die Herstellung neuer Bauelemente. Intelligenz im Dienste der Nachhaltigkeit.

In der Ausstellung zeigen die Modelle die verwendeten Bausysteme, die Materialien, die Erden, die Pigmente, den Stein. Außerdem gibt es sehr persönliche Videos über das Leben der Architektin. Ihre Zeit, die sie ihren Eltern und ihren Kindern widmet. Es wird eine andere Art der Architektur gezeigt, die sehr beruhigend ist, sehr nah an den Frauen und am Leben.

Link zum Gespräch zwischen Anupama Kundoo und Isabella Marboe, im Genau! Magazine


https://genau.im/artikel/mit-mut-und-vertrauen/
	&#60;img width="1701" height="1158" width_o="1701" height_o="1158" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/870c66b599ab6d4a97ab44083f623dd155d2dae3661c0ac1cf8034e54c70029c/WEB_Kundoo_004.jpg" data-mid="239795494" border="0" data-scale="56" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/870c66b599ab6d4a97ab44083f623dd155d2dae3661c0ac1cf8034e54c70029c/WEB_Kundoo_004.jpg" /&#62;&#60;img width="1317" height="1701" width_o="1317" height_o="1701" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/7232795b509411c2b43a70ffacd43ba1249077eb4c332614dd56d898f1478e07/WEB_Kundoo_005.jpg" data-mid="239795495" border="0" data-scale="36" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/7232795b509411c2b43a70ffacd43ba1249077eb4c332614dd56d898f1478e07/WEB_Kundoo_005.jpg" /&#62;

	
	

	

	
	
	

	
	











 




	
	
Open Call Feldkirch Einhundert&#38;nbsp; 6 Feb 2025_Die Bäume wurden gepflanzt!&#60;img width="842" height="1191" width_o="842" height_o="1191" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/9f64203f65a5605a4a8d3b8b3733c347ee97963b8a9e12059db213fd809cef4a/IMG_0087.jpeg" data-mid="235192724" border="0" data-scale="59" src="https://freight.cargo.site/w/842/i/9f64203f65a5605a4a8d3b8b3733c347ee97963b8a9e12059db213fd809cef4a/IMG_0087.jpeg" /&#62;
	Lindeanalleen für Feldkirch und ihre Stadtteile: Mein Beitrag zum Open Call Feldkirch Einhundert, der gemeinsam mit zwei weiteren Kunstprojekten zum 100-jährigen Jubiläum der Entstehung des heutigen Feldkirch ausgewählt wurde. 

Ich freue mich darauf an der Umsetzung meines Vorschlags mitzuwirken.
“Wenn wir einen Satdtplan sorgfältig analysieren, oder besser gesagt, wenn wir dies künstleisch tun, indem wir von allen&#38;nbsp; Informationen, die er uns bietet, abstrahieren, nehmen wir Formen wahr, die uns Ideen suggerieren. Feldkirchs PLan könnte mit dem Blatt eines Baumes vergleichen werden, mit seinem Blattstiel, dem Hauptnerv und seinen verschiedenen Blattsflächen, die wiederunm von mehreren Blattadern durchzogen sind. Diese Form/Logos setzen sich unserer Wahrnehmung durch. Jedes Stadtviertel wird zu einem Blatt des Blattes mit seinen jeweiligen Zentren und dort, irgendwo, werden die neuen Lindenalleen erscheinen, die zu uns vor der Zukunft, sprechen werden.”
Umsetzung: Suche nach dem geeigneten Ort und Anpflanzung der Bäume
Ressourcen: Menschen und Bäume
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	Emilie Winkelmann&#38;nbsp; Berlin 1875-1951

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	Fest steht, dass Emilie Winkelmann (1875 – 1951) die erste freiberufliche Architektin Deutschlands wurde. Sie im Jahr 1912 ein Atelier mit 15 angestellte MitarbeiterInnen leitete, baute unter vielen anderen das bekannte Apartmenthaus in Berlin Leistikowhaus, im Jahr 1914 das Haus der Frau in Leipzig, den Lyceum-Klub in Berlin und Wohnungen für berufstätige Frauen in Postdam.

Trotzdem ist sie heute als Architektin fast völlig in Vergessenheit geraten, obwohl mehrere ihrer Bauwerke unter Denkmalschutz stehen und sie eine ungewöhnliche Vita hat. Sie hatte sich 1902 an der damaligen Technischen Hochschule Hannover eingeschrieben und dabei etwas geschummelt: Ihren Vornamen kürzte sie ab, weil Frauen in Preußen das Studium verboten war.


Die Tochter eines Lehrers war von ihrem Großvater geprägt: In dessen Baugeschäft half sie mit, absolvierte später eine Lehre im Zimmererhandwerk, arbeitete in mehreren Architekturbüros – und schrieb sich 1902 als E. Winkelmann an der Technischen Hochschule im hannoverschen Welfenschloss ein. Ihre Anwesenheit als Frau fiel nicht weiter auf: Frauen durften als Gasthörerinnen und Hospitantinnen in den Uni-Alltag hineinschnuppern. Erst als es 1906 ans Examen ging, flog sie auf – die Abschlussprüfung wurde ihr verweigert.


Heute wäre es undenkbar, ohne Hochschulabschluss als Architekt zu arbeiten: Argwöhnisch achten die Kammern darauf, dass der Titel nur geführt wird von denen, die alle Auflagen erfüllt haben. Das war Anfang des 20. Jahrhunderts noch anders, damals ging es um die Qualität der Arbeit. Und diesen Nachweis erbrachte Winkelmann mit Kreativität. Ausgeschrieben war in Berlin ein Architekturwettbewerb für ein Theatergebäude an der Berliner Blumenstraße mit mehreren Festsälen. Alle ihre Wettbewerber scheiterten daran, die Treppe so zu konstruieren, dass sich bei mehreren gleichzeitig laufenden Veranstaltungen auf- und absteigende Besucher nicht in die Quere kamen. Sie konstruierte eine sogenannte doppelläufige Treppe – und bekam den Zuschlag für ihr erstes Renommierprojekt. Das Haus ist allerdings kriegszerstört. Erhalten ist hingegen das stolze Viktoria-Studienhaus (heute: Ottilie-von-Hansemann-Haus an der Berliner Otto-Suhr-Allee), das erste Studentinnenwohnheim Europas, das unter Denkmalschutz steht. Gleiches gilt für viele Guts- und Herrenhäuser zwischen Bielefeld und Pommern, die sie umbaute oder ergänzte.





	Frauen in der Architektur

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	Dank des Buches "Frauen in der Architektur", Herausgeberin Ursula Schwitalia, erschienen im Hatje Cantz Verlag GmbH, Berlin, haben wir die Möglichkeit, die Biografien einiger der Pionierinnen Architektinnen aufzufrischen und einige ihrer wichtigsten Werke hervorzuheben sowie einen Überblick über die Werke einer Auswahl der heutigen großen Architektinnen aus aller Welt zu geben, um diese Informationen an die jüngere Generation weiterzugeben.

Im Vorwort zu diesem Buch schreibt der Professor am Kunsthistorischen Institut der Universität Tübingen Ersnt Seidl:


Die Publikation zeigt die hohe fachliche Kompetenz, das außergewöhnliche Engagement und vor allem den ganz persönlichen Beitrag der Architektinnen zu einem bislang männlich dominierten Tätigkeitsfeld.




	E1027 Eileen Gray
Eileen Gray (1878 Enniscorthy, Ireland - 1976 Paris, France) war eine irische Architektin und Designerin. Sie gehört zu den wichtigsten Architektinnen und Designerinnen des frühen 20. Jahrhunderts.




Über Eileen Gray

FILM Jörg Bundschuh

Link zu PDF
 „Invitación al viaje” Jörg Bundschuh


Link zu Film 
https://www.nextroom.at


Vortrag Beatriz Colomina

Link YouTube&#38;nbsp;
https://veredes.es/blog/pioneras-de-la-arquitectura-la-obsesion-de-le-corbusier-con-e-1027-beatriz-colomina/


Buch Carmen Espegel

Link
Aires_modernos._E.1027_maison_en_bord_de_mer._Eileen_Gray_y_Jean_Badovici_1926_1929_de_Carmen_Espegel
	&#60;img width="1606" height="2202" width_o="1606" height_o="2202" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/ffec77c699815d9dc9f053c2746ca4832cd2d7e9838304903155432d4de36bd2/WEB_Portada_Eileen_Gray_Invitacion_al_viaje-1.jpg" data-mid="138833648" border="0" data-scale="42" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/ffec77c699815d9dc9f053c2746ca4832cd2d7e9838304903155432d4de36bd2/WEB_Portada_Eileen_Gray_Invitacion_al_viaje-1.jpg" /&#62;

In der Dokumentarfilm "Invitación al viaje” (”Einladung zur Reise") unter der Regie von Jörg Bundschuh, mit Texten der Architektin und Professorin an der Hochschule für Architektur von Madrid (ETSAM), Carmen Espegel, erläutert ausführlich die Ideen und Prinzipien, die Eileen Gray in der Welt der modernen Architektur dazu gebracht haben, mit ihrer eigenen Stimme zu gestalten. Gray arbeitete hauptsächlich außerhalb des allgemeinen Trends der Moderne. Sie vermied Klischees, Schulen und Bewegungen, obwohl ihr Werk viele der architektonischen Trends, Debatten und Dilemmata der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts widerspiegelt. Ihre künstlerische Tätigkeit entwickelte sich nicht nach klar festgelegten Mustern sondern ist das Ergebnis eines persönlichen Forschungs- und Untersuchungsprozesses.


	




	&#60;img width="2008" height="2480" width_o="2008" height_o="2480" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/f4f9865f8f392a296f450266c4a5bfe309f5b8828a4b0e8dd4cc82138cef6d8a/WEB_Heroinas_del_Espacio_Mujeres_arquitectos-1.jpg" data-mid="138833621" border="0" data-scale="46" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/f4f9865f8f392a296f450266c4a5bfe309f5b8828a4b0e8dd4cc82138cef6d8a/WEB_Heroinas_del_Espacio_Mujeres_arquitectos-1.jpg" /&#62;

Gemäss Prof. Architektin Carmen Espegel
Bei all seinen Interventionen ist die traditionelle Trennung zwischen Innenarchitektur und Architektur nicht mehr denkbar, da sie einen Prozess der Umwandlung des Unbeweglichen in ein Möbelstück bewirkt. 


Die ganzheitliche Gestaltung des architektonischen Prozesses führt ihn zu einer integrierenden Gesamtheit der verschiedenen Künste.
Die Wände erhalten ein solideres Erscheinungsbild, indem sie in der Art von Makrostrukturen eine Dichte von Möbeln enthalten, eine hohe Dichte an Möbeln. Auf die gleiche Weise schaffen die festen und beweglichen Objekte eine kontinuierliche Variation des Raums.

Wände, Fenster, Markisen, Nischen, Trennwände, Vorhänge, Blenden, Teppiche, Spanischewände oder Diwane bilden eine unauflösliche, vielschichtige Architektur, ein choreografisches Ganzes voller Poesie.
	


	1027 Eileen Gray in der UBM Magazin

In der Artikle “Kult-Villa E-1027 wiedereröffnet” in derUBM Magazin Gertraud Gerst schreibt:


	Eigenständiger, intuitiver Modernismus 


Für Gray, die aus der Malerei kam und sich einen Namen als Möbeldesignerin gemacht hatte, war es das erste Architekturprojekt, das sie umsetzte. Die klaren Linien, das Flachdach und der funktionelle Minimalismus von E-1027 waren eindeutig dem Zeitgeist der Moderne geschuldet. 


Das Intuitive und Subtile macht den Stil von Eileen Gray unverkennbar.
Doch anders als viele Modernisten bezog Gray in ihre Architektur das Soziale und Intuitive des Wohnens mit ein. Ihr Design basierte auf einer sinnlichen Erfahrung des Raumes. Lebenswerte Wohnareale, die einfach an die Bedürfnisse der Bewohner angepasst werden können, standen im Mittelpunkt ihres Interesses. Sie hinterfragte viele der Prinzipien der Moderne und kritisierte die reine Äußerlichkeit zu Ungunsten von Wohngefühl und Komfort.Dem ideologischen Entwurf der Wohnmaschine von Le Corbusier konnte Gray nur wenig abgewinnen. „Ein Haus ist keine Maschine, in der man lebt“, konterte sie. „Es ist die Schale des Menschen, seine Verlängerung, seine Freisetzung, seine spirituelle Emanation.“ Später, hatte sie noch geschrieben:


“The poverty of modern architecture, stems from the atrophy of sensuality.”





 
	Zu Le Corbusier sollte sie Zeit ihres Lebens eine problematische Beziehung haben.

Das kontroverse ErbeLe Corbusier ließ 1952 auf dem angrenzenden Grundstück eine rustikal anmutende Blockhütte bauen, die er Le Cabanon nannte. Die Hütte bestand aus Fertigteilen, die er in Korsika zimmern und vor Ort zusammenbauen ließ. Er war ein großer Bewunderer von Grays subtilem Design. Dies hielt ihn aber nicht davon ab, acht großflächige Wandgemälde in und auf ihr Haus zu malen. Jean Badovici, der offizielle Eigentümer von E-1027, soll ihn dazu ermutigt haben.
Zumal Gray bewusst auf weiße, blanke Wände als Stilmittel setzte, hatte sie mit den Bildern keine Freude. Berichten zufolge soll sie das Haus in der Folge nie wieder betreten haben.Was sein Verhältnis zur modernen Bewegung betrifft, so übernahm sie viele ihrer Grundsätze, behielt aber auch eine kritische Haltung bei:
A house is “not a machine to live in. It is the shell of man — his extension, his release, his spiritual emanation.” “The poverty of modern architecture, stems from the atrophy of sensuality.”


“Ein Haus ist keine Maschine, in der man lebt. Es ist die Schale des Menschen, seine Verlängerung, seine Freisetzung, seine spirituelle Emanation”

	Bilder Haus E. 1027
© Manuel Bougot
© Will Pryce

	
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		<title>Details</title>
				
		<link>https://gloriaochoaarchitektin.com/Details</link>

		<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 10:50:00 +0000</pubDate>

		<dc:creator>gloria ochoa architektin</dc:creator>

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		<description>Gloria Ochoa Architektin







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	Details

Jedes Projekt ist geprägt von kleinen Details, sei es ein Geländer, eine Jalousie, die ein Spiel aus Licht und Schatten erzeugt, ein farbiger Akzent an einer Wand oder Bäume, die im Frühling plötzlich in Farbe erstrahlen. In der Kategorie "Details" werden diese Themen in den Mittelpunkt gestellt, nicht das gesamte Projekt. Es ist eine andere Art, Architektur zu erklären und sie den Nutzern durch die Emotionen der kleinen Dinge näher zu bringen.


	
	

	

	Unsere Wohnung in Feldkirch durch den Blick von Alicia Olmos Ochoa, FotografinMay 2025

Fotos: Alicia Olmos Ochoa

Zurich, CH

www.aliciaolmos.com

	



















Unser Zuhause ist eine Sammlung von Wünschen, Gefühlen und kleinen Details, die uns Freude bereiten.





	



	&#60;img width="1984" height="1488" width_o="1984" height_o="1488" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/eeeecab1cf3b8f61322e539199ddfa7972541196c1b469a5cab8215c32c3a9f0/WEB_2A0A0101.jpg" data-mid="235168501" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/eeeecab1cf3b8f61322e539199ddfa7972541196c1b469a5cab8215c32c3a9f0/WEB_2A0A0101.jpg" /&#62;
Wir schätzen die riesigen Fenster in der Großzügigkeit der Raumhöhe in eine alte Textilfabrik, die in den neunziger Jahren umgebaut wurde. Die sind unsere Verbindung einerseits mit der imposanten Natur der Umgebung und mit dem Leben des Stadtzentrums.


	&#60;img width="1489" height="1984" width_o="1489" height_o="1984" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/0143f1c526492b0389666420b4fef9468752340abf445bede0365affa6c348f7/WEB_2A0A9900.jpg" data-mid="235168503" border="0" data-scale="57" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/0143f1c526492b0389666420b4fef9468752340abf445bede0365affa6c348f7/WEB_2A0A9900.jpg" /&#62;
Vom Balkon aus verschmilzt der Blick auf die Felsen und wilden Bäume mit unseren Zimmerpflanzen und einem von Víctor gemalten Wald. So schaffen wir eine fließende Kontinuität zwischen Außen und Innen.


	&#60;img width="1488" height="1984" width_o="1488" height_o="1984" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/ff15b349f697833e4206ca93b77f3b4afaae19e3eb045f1cb345516934c51f4a/WEB_2A0A9920.jpg" data-mid="235168506" border="0" data-scale="58" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/ff15b349f697833e4206ca93b77f3b4afaae19e3eb045f1cb345516934c51f4a/WEB_2A0A9920.jpg" /&#62;

Wir haben unsere alten Dinge wie den Alvar Aalto Hocker mit der Lampe „Cestita“ von spanischer Designer Miguel Milá (Design 1962) kombiniert, um eine Leseecke zu gestalten. Abgerundet wird das Ensemble durch einen eleganten Sessel, den wir bei Burkhart, einem tollen Vintage-Laden in Feldkirch, gekauft haben.

	&#60;img width="1984" height="1489" width_o="1984" height_o="1489" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/4261f39c4781e1b882dee29751b7ef7a5bffe6b937bbdf5bb985286a47c25ec8/WEB_2A0A9915.jpg" data-mid="235168505" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/4261f39c4781e1b882dee29751b7ef7a5bffe6b937bbdf5bb985286a47c25ec8/WEB_2A0A9915.jpg" /&#62;Zwischen den beiden Sofas, die jeweils mit gelben und hellblauen Tüchern bezogen sind, steht ein marokkanischer Tisch mit blauem Mosaik. Eine südländische Atmosphäre, die uns glauben lässt, wir wären immer im Urlaub.


	&#60;img width="1984" height="1489" width_o="1984" height_o="1489" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/a72434ef503d6e26c00bfe0c8777f634e84858c2fcb0348f799a95c2fc0b576b/WEB_2A0A9929.jpg" data-mid="235168507" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/a72434ef503d6e26c00bfe0c8777f634e84858c2fcb0348f799a95c2fc0b576b/WEB_2A0A9929.jpg" /&#62;Das Büro, ein Büro zu Hause


	&#60;img width="1984" height="1488" width_o="1984" height_o="1488" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/5fc11443277cc9cf1e0fede3e1a674da10da037e10034daaa06785397e5cc06b/WEB_2A0A9932.jpg" data-mid="235168508" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/5fc11443277cc9cf1e0fede3e1a674da10da037e10034daaa06785397e5cc06b/WEB_2A0A9932.jpg" /&#62;Schlichte Weißplatten und weiße Stühle, Bücher, Fotos, Modellen, Helligkeit, mehr brauchen wir nicht um uns wohlzufühlen und in der Arbeit tauchen zu wollen.

	
	
	

	

	

Renovierung des Pazo de Quintans (Galicien, Spanien) und Umbau in ein kleines 4-Sterne-Hotel mit GourmetrestaurantEin Projekt für das ganze Leben 1994-2024


 Wenn wir vom Pazo de Quintáns sprechen, meinen wir eigentlich einen riesigen Komplex, der aus dem imposanten Gebäude des Pazo (16. Jh.) und den angrenzenden Gärten, der Kapelle, den alten Mauern und den Nebengebäuden, die landwirtschaftlichen Tätigkeiten gewidmet sind, den 'hórreos' (Hochlagern), den Weinbergen, die das gesamte Gelände bedecken. All dies befindet sich in der privilegierten Landschaft der Täler von Arousa und Salnés, dem Zentrum des Albariño-Weins. 
Das Projekt bezieht sich insbesondere auf verschiedene Maßnahmen an den Gebäuden und Außenanlagen des Pazo.





	




	
1 Renovierung des Hauptgebäudes des Pazo und Umbau in ein kleines 4-Sterne-Hotel mit Gourmetrestaurant und Cafeteria.2 Renovierung der Kapelle3 Erweiterung des bestehenden Weinkellergebäudes und Anpassung für Veranstaltungen mit einer Kapazität von bis zu 200 Personen. 4 Neue Weinkellerei und landwirtschaftliche Einrichtungen5 Parken und Urbanisierung6 Gärten und Neugestaltung der Landschaft

	

Übersicht über das gesamte Areal&#60;img width="1203" height="755" width_o="1203" height_o="755" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/459d593af94a661fc060a3dbb03533b088ec167832127005ed87b5bc3b2c527a/Situationsplan.jpg" data-mid="218605400" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/459d593af94a661fc060a3dbb03533b088ec167832127005ed87b5bc3b2c527a/Situationsplan.jpg" /&#62;





	
	

	BauherrInnen und das Architektenteam sind in der Zwischenzeit enge Freunde geworden

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&#60;img width="1500" height="3328" width_o="1500" height_o="3328" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/d08a133933cd6221cb435b820fc02d6220da972285669d4a5934100c08367904/2021-08-0_mod.jpg" data-mid="218608423" border="0" data-scale="67" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/d08a133933cd6221cb435b820fc02d6220da972285669d4a5934100c08367904/2021-08-0_mod.jpg" /&#62;
	Imposante Steinmauern, die zuerst gesäubert und von nicht originalen Mörtelfugen befreit werden mussten
&#60;img width="2000" height="901" width_o="2000" height_o="901" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/dd93ecf7c06a7ea08627748f86d33426071d7590846fe20d298f366356257a6c/2021-08-08_mod.jpg" data-mid="218608427" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/dd93ecf7c06a7ea08627748f86d33426071d7590846fe20d298f366356257a6c/2021-08-08_mod.jpg" /&#62;
&#60;img width="1500" height="1131" width_o="1500" height_o="1131" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/a6c5d44ca4a57f405c83c4d5ca93d49d5d17e0a294c4001c0cb6da15c52e7ffd/Obras_Pazo_foto_04_mod.jpg" data-mid="218605399" border="0" data-scale="100" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/a6c5d44ca4a57f405c83c4d5ca93d49d5d17e0a294c4001c0cb6da15c52e7ffd/Obras_Pazo_foto_04_mod.jpg" /&#62;

&#60;img width="1500" height="1106" width_o="1500" height_o="1106" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/fd9ac5fb11e7e47fa09602411c68f822a11809666cccdddc6b35f2ddd18d1655/Obras_Pazo_foto_03_mod.jpg" data-mid="218605398" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/fd9ac5fb11e7e47fa09602411c68f822a11809666cccdddc6b35f2ddd18d1655/Obras_Pazo_foto_03_mod.jpg" /&#62;
	Im Hochsommer zeigt der Ort die Weinberge in ihrer ganzen Herrlichkeit&#60;img width="2000" height="901" width_o="2000" height_o="901" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/d8e7067aad67d5af2a26bd7f67b1b8be7a1f84d819aafe5a19f59c7a0a4a4991/2021-08-06_mod.jpg" data-mid="218608432" border="0" data-scale="100" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/d8e7067aad67d5af2a26bd7f67b1b8be7a1f84d819aafe5a19f59c7a0a4a4991/2021-08-06_mod.jpg" /&#62;



&#60;img width="2000" height="1127" width_o="2000" height_o="1127" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/d1b71df439e6a621426db0468a3dedb4c7ded5e5f7b69850cc7f4c4da40d9722/2021-08-11_mod.jpg" data-mid="218609641" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/d1b71df439e6a621426db0468a3dedb4c7ded5e5f7b69850cc7f4c4da40d9722/2021-08-11_mod.jpg" /&#62;

&#60;img width="2000" height="901" width_o="2000" height_o="901" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/d590aa9e9dc5b4fcd7b6062a78d179f0846820f89ac620382101596c1300a65f/2021-08-10_mod.jpg" data-mid="218609642" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/d590aa9e9dc5b4fcd7b6062a78d179f0846820f89ac620382101596c1300a65f/2021-08-10_mod.jpg" /&#62;

	
	Architektonische Details: Treppe zum 
 Turm
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	Detail_Renovierung Türen
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	Neue Perspektiven, neue Details aus dem Blickpunkt der österreichischen Fotografin Petra Rainer. Haus Familie Reithner in Schaan

Die neuesten Fotos von Petra Rainer, die in diesem Winter aufgenommen wurden, betonen den Kontrast zwischen den kalten Farben des Winters und der Wärme der Innenräume. Januar 2023
Credits- @Petra Rainer
	
&#60;img width="512" height="511" width_o="512" height_o="511" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/3d3cff14c205a07c52ad7ea71622309505f78a98977a3e23f4d671d14d4fb34e/_40A0896_small.jpg" data-mid="167474221" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/512/i/3d3cff14c205a07c52ad7ea71622309505f78a98977a3e23f4d671d14d4fb34e/_40A0896_small.jpg" /&#62;


&#60;img width="627" height="418" width_o="627" height_o="418" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/17fcd22e13b894969dbe3db672f322779a851c56834f6435012e276aeb99c107/Detail_01.jpg" data-mid="167474223" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/627/i/17fcd22e13b894969dbe3db672f322779a851c56834f6435012e276aeb99c107/Detail_01.jpg" /&#62;

&#60;img width="627" height="418" width_o="627" height_o="418" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/c03a30cc9d9b77aa66dfdf13cbf9578b952f9d7764d7f6d7e159fecd7292980e/Detail_13.jpg" data-mid="167475798" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/627/i/c03a30cc9d9b77aa66dfdf13cbf9578b952f9d7764d7f6d7e159fecd7292980e/Detail_13.jpg" /&#62;

	&#60;img width="2452" height="2451" width_o="2452" height_o="2451" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/5166cc8e205d6cfb87142675efc7ccd69499e582c4072f30bb7ef90a5f524c37/_S0A3315.jpg" data-mid="167474222" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/5166cc8e205d6cfb87142675efc7ccd69499e582c4072f30bb7ef90a5f524c37/_S0A3315.jpg" /&#62;
&#60;img width="418" height="627" width_o="418" height_o="627" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/1c53a50b0a5c6ebbe3a7ef7961318a8bd678123dfd7531a39fcfe20006626c46/Detail_02.jpg" data-mid="167474224" border="0" data-scale="100" src="https://freight.cargo.site/w/418/i/1c53a50b0a5c6ebbe3a7ef7961318a8bd678123dfd7531a39fcfe20006626c46/Detail_02.jpg" /&#62;
	&#60;img width="4480" height="6720" width_o="4480" height_o="6720" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/11862e749ec8f9720852e8a85fa6d50695adb4477af8dee689adec32b0c364af/Detail_4.jpg" data-mid="167474228" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/11862e749ec8f9720852e8a85fa6d50695adb4477af8dee689adec32b0c364af/Detail_4.jpg" /&#62;&#38;nbsp;

&#60;img width="418" height="627" width_o="418" height_o="627" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/cf60bcf89523787fe92ecba048a9fe429347ecff5c11a71687841e2709eb0044/Detail_03.jpg" data-mid="167474225" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/418/i/cf60bcf89523787fe92ecba048a9fe429347ecff5c11a71687841e2709eb0044/Detail_03.jpg" /&#62;









	
Die Materialen betonen den Design&#38;nbsp;

Materialen in EFH in Schaan (2016-2019), Liechtenstein und in EFH in Cabanillas de la Sierra, Madrid, von olmos ochoa architekten. 
Credit 1 - @Alicia Olmos Ochoa
Credit 2 - @Gloria Ochoa Fernández
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	&#60;img width="2408" height="3010" width_o="2408" height_o="3010" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/b92c204ac6f9cd6d8f1ec354a9dbbb87799db7a56d268b0830d284416585b134/WEB_Cabanillas_01.jpg" data-mid="138012164" border="0" data-scale="51" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/b92c204ac6f9cd6d8f1ec354a9dbbb87799db7a56d268b0830d284416585b134/WEB_Cabanillas_01.jpg" /&#62;


	Die Relevanz der Beleuchtung

Aussenaufnahmen EFH in Schaan (2016-2019), Liechtenstein von olmos ochoa architekten


Credits - @olmos ochoa architekten

	&#60;img width="1022" height="895" width_o="1022" height_o="895" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/c7319ee66f4a2198cf4fe7146595dd3a3050a86779a4d15646b0a9686c74dc81/WEB_IMG-20210209-WA0000.jpg" data-mid="138706460" border="0" data-scale="55" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/c7319ee66f4a2198cf4fe7146595dd3a3050a86779a4d15646b0a9686c74dc81/WEB_IMG-20210209-WA0000.jpg" /&#62;
	&#60;img width="1750" height="850" width_o="1750" height_o="850" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/65d8dda73a5d5b3d66fe8563e36297d236b50e30854072a29b0e0b379deb9adc/WEB_Schaan_Beleuchtung.jpg" data-mid="138706461" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/65d8dda73a5d5b3d66fe8563e36297d236b50e30854072a29b0e0b379deb9adc/WEB_Schaan_Beleuchtung.jpg" /&#62;

	Kindergarten und Doppelturnhalle (2023) Mauren
	

	
	&#60;img width="1726" height="1417" width_o="1726" height_o="1417" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/3b946e20559fca42aec78afe61d7b7d55dea3a7515f85b617fbe57daf5cd3464/WEB_Mauren_02.jpg" data-mid="199927942" border="0" data-scale="67" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/3b946e20559fca42aec78afe61d7b7d55dea3a7515f85b617fbe57daf5cd3464/WEB_Mauren_02.jpg" /&#62;
	&#60;img width="1984" height="894" width_o="1984" height_o="894" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/452caf108d773bd58b72c938f2554dd5f495d1002b1b1fc9a638ea2aebac5645/WEB_Mauren_01.jpg" data-mid="199927940" border="0" data-scale="100" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/452caf108d773bd58b72c938f2554dd5f495d1002b1b1fc9a638ea2aebac5645/WEB_Mauren_01.jpg" /&#62;

	Gestaltungs des Außenraums

Garten in&#38;nbsp;EFH in Schaan (2016-2019), Liechtenstein und Garten in EFH in Cabanillas de la Sierra, Madrid, von olmos ochoa architekten

Credit - @Gloria Ochoa Fernández

	&#60;img width="832" height="617" width_o="832" height_o="617" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/c50e4d46c24e67dc21642d2463ece079b43b7614ab9a52488191ad95e46248f9/Garten_Design-Schaan.jpg" data-mid="138706845" border="0" data-scale="62" src="https://freight.cargo.site/w/832/i/c50e4d46c24e67dc21642d2463ece079b43b7614ab9a52488191ad95e46248f9/Garten_Design-Schaan.jpg" /&#62;&#60;img width="858" height="615" width_o="858" height_o="615" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/15d0ebd4aa40f05db334ef7c5d49cbc842b2f8ede0dc7b683d99692007f75b8f/Garten_Design-Schaan_Detail.jpg" data-mid="138839154" border="0" data-scale="66" src="https://freight.cargo.site/w/858/i/15d0ebd4aa40f05db334ef7c5d49cbc842b2f8ede0dc7b683d99692007f75b8f/Garten_Design-Schaan_Detail.jpg" /&#62;
	&#60;img width="2126" height="1417" width_o="2126" height_o="1417" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/1e95660343d5d771d6d6a181cc5c8ab5c48c9de08d865c50fc99fcdc57cc6e04/WEB_Cabanillas_Aussenraum_03.jpg" data-mid="138707016" border="0" data-scale="77" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/1e95660343d5d771d6d6a181cc5c8ab5c48c9de08d865c50fc99fcdc57cc6e04/WEB_Cabanillas_Aussenraum_03.jpg" /&#62;

	WA St. Antoniusweg (2023) Wolfurt

EG mit Aussenraumgestaltung
	

	
	&#60;img width="2745" height="1014" width_o="2745" height_o="1014" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/d6d325f81bba8d32f92caf5f9a1e6a3a04a1dd0a76b6d83aafdeb9b30aa2e42c/Wolfurt_eg_grundriss.png" data-mid="199928258" border="0" data-scale="83" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/d6d325f81bba8d32f92caf5f9a1e6a3a04a1dd0a76b6d83aafdeb9b30aa2e42c/Wolfurt_eg_grundriss.png" /&#62;


	

	Farbe, warum nicht?

Innenaufnahmen EFH&#38;nbsp;in Schaan (2016-2019), Liechtenstein von olmos ochoa architekten


Credits - @Alicia Olmos Ochoa

	
&#60;img width="1865" height="2823" width_o="1865" height_o="2823" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/f69f8b8238a17457222e4e5c8564a621bb33209a5ea146525d5cdee0b2c4ff1f/WEB_EFH_Schaan_Fotos_Alicia-2737.jpg" data-mid="138838347" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/f69f8b8238a17457222e4e5c8564a621bb33209a5ea146525d5cdee0b2c4ff1f/WEB_EFH_Schaan_Fotos_Alicia-2737.jpg" /&#62;
&#60;img width="1063" height="1417" width_o="1063" height_o="1417" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/6412b4b0ae0e337d911992e9e9d7874adaf71641ce9381aadf60393ea93f19ea/WEB_IMG_20191003_144915.jpg" data-mid="138707335" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/6412b4b0ae0e337d911992e9e9d7874adaf71641ce9381aadf60393ea93f19ea/WEB_IMG_20191003_144915.jpg" /&#62;
&#60;img width="2880" height="1920" width_o="2880" height_o="1920" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/2424c4c34ac211903a8fd70a154843e48ff4ae9564997e5c6c1917f56c5a0ee8/WEB_YS8A0379_be.jpg" data-mid="138838356" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/2424c4c34ac211903a8fd70a154843e48ff4ae9564997e5c6c1917f56c5a0ee8/WEB_YS8A0379_be.jpg" /&#62;
&#60;img width="1562" height="2102" width_o="1562" height_o="2102" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/e62a3124db18c062c039d6c73de4b1dd1ace693163c9b9b0b50e316ea73336f3/WEB_YS8A0248_be.jpg" data-mid="138838355" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/e62a3124db18c062c039d6c73de4b1dd1ace693163c9b9b0b50e316ea73336f3/WEB_YS8A0248_be.jpg" /&#62;
&#60;img width="1612" height="2314" width_o="1612" height_o="2314" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/e0898c09011c26023ef4e528e0c7fb774c36e91860d40bec49afbaf8278aee3e/WEB_YS8A0382_be.jpg" data-mid="138838358" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/e0898c09011c26023ef4e528e0c7fb774c36e91860d40bec49afbaf8278aee3e/WEB_YS8A0382_be.jpg" /&#62;
&#60;img width="1291" height="860" width_o="1291" height_o="860" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/6d03a20407ca44cfb26d699b6c158772a8bdb4267210060f36ee40b6c413d568/WEB_YS8A0386_be.jpg" data-mid="138838360" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/6d03a20407ca44cfb26d699b6c158772a8bdb4267210060f36ee40b6c413d568/WEB_YS8A0386_be.jpg" /&#62;
&#60;img width="2689" height="1830" width_o="2689" height_o="1830" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/5a939d8f5dfafb7f6274ea8c606fac00947ea440b94524e23c4c34a48485fda1/WEB_Eine-farbige-Wand.jpg" data-mid="138838351" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/5a939d8f5dfafb7f6274ea8c606fac00947ea440b94524e23c4c34a48485fda1/WEB_Eine-farbige-Wand.jpg" /&#62;


	MFH (2022) Nenzing
Zwei Bilder der Eingangstüren


	&#60;img width="1756" height="1417" width_o="1756" height_o="1417" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/a6ca91bfdc0c67934d88063cf1f3ae81d1f10434fd06c2c4700fe752f77ff879/WEB_Nenzing_01.jpg" data-mid="199929110" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/a6ca91bfdc0c67934d88063cf1f3ae81d1f10434fd06c2c4700fe752f77ff879/WEB_Nenzing_01.jpg" /&#62;
	&#60;img width="1417" height="1552" width_o="1417" height_o="1552" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/a4a3f6a1c94c6fae62a8918979cf6138079a20b3d1b9fe4f2497a9794a0f9e86/WEB_Nenzing_02.jpg" data-mid="199929111" border="0" data-scale="73" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/a4a3f6a1c94c6fae62a8918979cf6138079a20b3d1b9fe4f2497a9794a0f9e86/WEB_Nenzing_02.jpg" /&#62;



	Zwischenräume


 Zwischenräume in&#38;nbsp;EFH in Schaan (2016-2019), Liechtenstein von olmos ochoa architekten

Credits 1-2 - @Alicia Olmos Ochoa



	&#60;img width="1772" height="1181" width_o="1772" height_o="1181" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/77471c07f75b59b9e81e0e576fca26ed2efb0226c7f69a40b4375b380ca55594/WEB_EFH_Schaan_Fotos_Alicia-2724.jpg" data-mid="138707956" border="0" data-scale="78" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/77471c07f75b59b9e81e0e576fca26ed2efb0226c7f69a40b4375b380ca55594/WEB_EFH_Schaan_Fotos_Alicia-2724.jpg" /&#62;1
	&#60;img width="1772" height="1181" width_o="1772" height_o="1181" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/6d76289568952cef512be3e942011d23999423742d3571640f65852323b0818e/WEB_EFH_Schaan_Fotos_Alicia-2746.jpg" data-mid="138707957" border="0" data-scale="79" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/6d76289568952cef512be3e942011d23999423742d3571640f65852323b0818e/WEB_EFH_Schaan_Fotos_Alicia-2746.jpg" /&#62;2



	Credits 3 - @Petra Rainer
	
	3&#60;img width="627" height="418" width_o="627" height_o="418" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/d7c64cfe3d243d2d9f49e31691ae5fe537f4cc752305811c8cedc6ea7907e0d7/Detail_9.jpg" data-mid="167474235" border="0" data-scale="100" src="https://freight.cargo.site/w/627/i/d7c64cfe3d243d2d9f49e31691ae5fe537f4cc752305811c8cedc6ea7907e0d7/Detail_9.jpg" /&#62;

	Kindergarten und Doppelturnhalle (2023) Mauren
	&#60;img width="767" height="1411" width_o="767" height_o="1411" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/b479fe915fcec647c04f72bf2767211e5c29a81d5b429b1fff2c1117d6736a17/WEB_2023-04-29-13.20.jpg" data-mid="199929329" border="0" data-scale="58" src="https://freight.cargo.site/w/767/i/b479fe915fcec647c04f72bf2767211e5c29a81d5b429b1fff2c1117d6736a17/WEB_2023-04-29-13.20.jpg" /&#62;
	&#60;img width="1079" height="1701" width_o="1079" height_o="1701" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/d6d1c5c01f44490968f2b128333fa3717d764e49f274f37245e2c0d23e8648b4/WEB_2023-04-29-13.15.jpg" data-mid="199929328" border="0" data-scale="67" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/d6d1c5c01f44490968f2b128333fa3717d764e49f274f37245e2c0d23e8648b4/WEB_2023-04-29-13.15.jpg" /&#62;
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	</item>
		
		
	<item>
		<title>Zusammen Wohnen</title>
				
		<link>https://gloriaochoaarchitektin.com/Zusammen-Wohnen</link>

		<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 10:50:35 +0000</pubDate>

		<dc:creator>gloria ochoa architektin</dc:creator>

		<guid isPermaLink="true">https://gloriaochoaarchitektin.com/Zusammen-Wohnen</guid>

		<description>Gloria Ochoa Architektin

	&#60;img width="1932" height="1701" width_o="1932" height_o="1701" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/8a473b10c461224c2add77f1b5348b93f22aae72f6b0cddc209370dfc3de391c/WEB_Zusammen-Wohnen.jpg" data-mid="141667108" border="0" data-scale="71" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/8a473b10c461224c2add77f1b5348b93f22aae72f6b0cddc209370dfc3de391c/WEB_Zusammen-Wohnen.jpg" /&#62;
	Zusammen Wohnen

Seit einiger Zeit hört man immer häufiger, dass es auch andere Lebensformen als das konventionelle Familienleben gibt, oder dass dies zumindest nicht das einzige Ziel ist.
 Junge Menschen, die in das Berufsleben eintreten, Menschen, die allein, aber nicht einsam leben wollen, AlleinerziehendInnen, aktive RentnerInnen, erklären offen, dass sie anders leben wollen, und stellen fest, dass der derzeitige Wohnungsmarkt ihren Bedürfnissen nicht entspricht. In den Städten gibt es einige sehr attraktive Beispiele für diese neuen Modelle. Aber auch hier, in Städten mit weniger als 50.000 Einwohnern, gibt es diesen Bedarf, und der Markt reagiert noch nicht darauf. In diesem Abschnitt wollen wir dieses Thema analysieren, immer mit der Hilfe aller, die sich daran beteiligen möchten.

	

	

Baurecht für leistbaren Wohnraum_ 2025-2026


Ein Projekt der Hefel Immobiliengruppe GmbH mit
der Pfarre Lochau, mit dem Ziel Wohnungen
günstiger und wieder finanzierbar anbieten zu
können.
Das Grundstück steht im Eigentum der röm. kath.
Parrkirche Lochau. Diese gewährt der Hefel
Immobiliengruppe GmbH ein Baurecht zur Errichtung
von Wohnungen. Grundsätzlich vereinbart wurde ein
Baurecht auf 75 Jahre zu einem moderaten
Baurechtszins.
Mit dieser Baurechtsvergabe möchte die röm. kath.
Pfarrkirche Lochau ihrer sozialen Verantwortung
nachkommen und möglichst leistbaren Wohnraum
ermöglichen.
Durch die Errichtung von Wohnungen im Baurecht,
können diese viel günstiger angeboten werden, da
der ansonsten hohe Grundstücksanteil entfällt.



















Bei der Planung dieses Gebäudes haben wir besonders auf den
Maßstab des Fußgängers geachtet. Der Kontakt des Erdgeschosses mit dem Boden,
die Beziehung zwischen der Straße und dem Eingang des Gebäudes, die Integration
dieses Eingangs in die Spazierwege zum Bodensee. Anstatt das Grundstück für die
Öffentlichkeit zu verschließen, öffnen wir es großzügig und lassen die Straße
von dieser Großzügigkeit profitieren.



Die Geste des Rücksprungs im Erdgeschoss, der den Eingang
unter einem überdachten Raum schützt, öffnet das Volumen zum öffentlichen Raum.



Auch der Vorgartenbereich wird Teil dieses
öffentlich-privaten Zwischenraums. Der Rest des Gartens wird als gemeinsamer
Raum für die Nachbarn verstanden, ein gemeinschaftlicher und partizipativer
Raum für Familien und ihre Kinder. Einheimische Pflanzen und Sträucher um die
Terrassen im Erdgeschoss bieten einen gewissen Sichtschutz; Laubbäume in der
Nähe der Terrassen werden im Sommer Schatten spenden und zu allen Jahreszeiten
für Farbe sorgen.



Die großen Terrassen, insbesondere die an der nach Süden
ausgerichteten Straßenfassade, brechen die Geometrie des Gebäudes auf und
ermöglichen die Schaffung gedeckter Freiräume, in denen sich so viel Leben
abspielt. Sowohl die Terrassen als auch der Eingangsbereich erhalten durch eine
Keramikverkleidung einen farblichen Akzent. Der Rest des Gebäudes wird mit
einem Kalkputz in sehr hellen und warmen Farbtönen verkleidet.
Ja! Die Bauarbeiten haben schon angefangen!
Toni Russ Straße, Lochau

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“Architektur mit spanischer Signatur”. 24 Reihenhäusern in Nenzing in VN. 28/29/Juni 2025

Leben und Wohnen, von der Zeitung VN, hat einen schönen Bericht über das Projekt von uns entworfen für Riva Home, veröffentlicht. Ein Ensemble von 24 Reihenhäusern in Nenzing, deren Bau vor drei Jahren fertiggestellt wurde. Ein Beispiel wie kann man eine neue Nachbarschaft, Öffnung zur Natur und von Begegnungsräumen durch gemeinschaftlich nutzbare Bereiche schaffen. Wir bedanken uns von dem feinen Text von Cristina Navajas und die Fotos von Stefan Hauer


Vielen Dank auch an Verena Konrad, Direktorin von VAI, für diese Gelegenheit und ihre Freundlichkeit.






	
	

	
	



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Haus in der Sonne. Emilie Winkelmann, Berlin 1875-1951


Diese deutsche Architektin, die erste freiberufliche Architektin Deutschlands,&#38;nbsp; die im Jahr 1912 ein Atelier mit 15 angestellte MitarbeiterInnen leitete, baute unter vielen anderen das bekannte Apartmenthaus in Berlin Leistikowhaus, im Jahr 1914 das Haus der Frau in Leipzig, den Lyceum-Klub in Berlin und Wohnungen für berufstätige Frauen in Postdam:

Das Haus war von 1914 bis in die 40er Jahre Alterssitz, aber auch Sehnsuchts- und Zufluchtsort von berufstätigen, alleinstehenden Frauen. Die Voraussetzungen für den Bau bietet die 1912 gegründete „Genossenschaft für Frauenheimstätten“, die durch das Pestalozzi-Fröbel- Haus, die Lehrerpensionskasse sowie etliche Privatpersonen unterstützt wird.


Arbeitenden alleinstehenden Frauen, die als Nomaden in möblierten Zimmern leben mussten, wurde zum ersten Mal in einer Frauengenossenschaft die Möglichkeit geboten, selbst eine Wohnung zu mieten. Dieses Modellprojekt wurde ein solcher Erfolg, dass weitere Häuser ähnlicher Art in Hamburg, Hannover und Köln entstanden. Das Haus in der Hermann-Maaß-Straße 19/20 ist also ein geradezu prädestinierter Ort, um eine mutige und unangepasste Frau zu ehren.


Emilie Winkelmann hatte für die Frauen ihrer Zeit kleine Ein- und Zweizimmerwohnungen projektiert mit Küche, Bad und Zentralheizung. Dazu gab es einen Gemeinschaftsraum, in dem man sich treffen und gemeinsam speisen konnte. Das Haus wurde später noch durch Bauten im Karree um einen Gemeinschaftsgarten erweitert, sodass 36 Mietparteien darin Platz haben. Der Komplex gehört jetzt zum Bauverein Babelsberg e.G., der es 2005 sanieren ließ. Heute leben zwar noch eine ganze Reihe Einzel-Frauen im „Haus in der Sonne“, wie es von der Frauengenossenschaft 1914 genannt wurde, doch die Bewohner sind gut gemischt, meint Josefine Weidner. Sie ist mit ihren 90 Jahren das älteste Genossenschaftsmitglied und wohnt schon seit 1975 in der sehr grünen und ruhigen Straße. (Postdamer, Neueste Nachrichten 2012)

Das „Haus in der Sonne“ beherbergt ab nun auch Familien mit Kindern. Die genossenschaftliche Eigentümerschaft, bietet ihnen bis heute nicht nur die einzigartige Lage, sondern auch die Vorteile gemeinschaftlichen Wohnens mit Mietsicherheiten und Dauernutzungsrechten.

Ihre Freundschaft mit der wohlhabenden Unternehmenwitwe und Frauenrechtlerin Ottilie von Hansemann war wesentlich, um die Unterstützung von Kaiserin Viktoria zu gewinnen und mit ihrer Hilfe als Schirmherrin eine Wohn und Bildunsgstätte für Frauen zu errichten: Viktoria-Studienhaus.&#38;nbsp; Zu dieser Zeit waren in Preußen, im Unterschied zu den anderen Ländern des Deutschen Kaiserreichs, Frauen noch nicht zum Hochschulstudium zugelassen.

Kurz nach Fertigstellung des Viktoria- Studienhaus bezogen E. Winkelmann. und Ottilie von Hansemann ein von Winkelmann umgebautes Kutscherhaus im Hof des Hauses Fraunhoferstr. 25-27 Charlottenburg, in eine Wohnform, die als Boston Marriage bekannt wurde und die wir heute als Zusammenwohnen bezeichnen würden.




	Kollektivhaus. Sven Markelius und Alva Myrdal

Es wurde 1932-1935 von dem Architekten Sven Markelius zusammen mit dem Politiker und späteren Friedensnobelpreisträger Alva Myrdal erbaut.

Entwickelt ein Wohnungsprogramm in der Stadt Stockholm mit Berücksichtigung von Frauen, die berufstätig sind. Die Befreiung von häuslichen Aufgaben, oder zumindest deren Vereinfachung, wird durch ein System der gemeinsamen Nutzung erreicht. Die Apartments haben eine durchschnittliche Nutzfläche von 43 m2 . Sie verfügen über ein separates Restaurant im Erdgeschoss und sind mit einer Miniküche ausgestattet, in der einfache Mahlzeiten zubereitet werden können. Die Mahlzeiten werden über einen Dienstaufzug in die Wohnungen geliefert, der jede zweite Wohnung bedient. Andererseits können sich die Kinder mit anderen Kindern aus der Nachbarschaft in einem von den Mitbewohnern selbst verwalteten Zentrum innerhalb des Gebäudes treffen und spielen, so dass sowohl die Mutter als auch der Vater vollzeittägig arbeiten können, wenn sie dies wünschen.

Dieses Projekt wurde weithin kritisiert, da es durch das vorgeschlagene kooperative Kinderbetreuungssystem zum Auseinanderbrechen von Familien führen würde, doch in Wirklichkeit haben die nordischen Länder eine höhere Geburtenrate als andere Länder, die sich mehr auf die kostenlose Arbeit von Müttern und Großeltern verlassen.



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	&#60;img width="381" height="381" width_o="381" height_o="381" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/cc6f380968dff5d501994ac4d0c20e6af28a52fecda9bb258e0734c97d74d6cc/Grundriss_2ZiW.JPG" data-mid="145519780" border="0" data-scale="49" src="https://freight.cargo.site/w/381/i/cc6f380968dff5d501994ac4d0c20e6af28a52fecda9bb258e0734c97d74d6cc/Grundriss_2ZiW.JPG" /&#62;&#60;img width="1280" height="830" width_o="1280" height_o="830" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/aa83e0471c814194c0fdc937b7d09ca848a0c1d4f855d44e26ea4c3d64aa3394/1280px-Kollektivhus_Markelius_2.jpg" data-mid="145519803" border="0" data-scale="50" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/aa83e0471c814194c0fdc937b7d09ca848a0c1d4f855d44e26ea4c3d64aa3394/1280px-Kollektivhus_Markelius_2.jpg" /&#62;

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Genossenschaftsliches Wohnen am Walkeweg
Februar 2022

Wir haben vor kurzem an einem Wettbewerb in Basel teilgenommen, dessen Ausschreibungs wir besonders ansprechend fanden. Wohnungen für zwei Genossenschaften, die sich zusammenschließen, um ein neues Viertel im Stadtteil Wackel zu schaffen. Ziel ist es, in Gemeinschaft zu leben, Räume zu teilen und nachhaltiger zu leben. Dies war unser Vorschlag.



AGORAZEIN





In dem 1983 erschienen Buch von Luciano De Crescenzo "Geschichte der griechischen Philosophie" steht, dass es im Griechischen ein Wort gäbe, dass nicht einfach in andere Sprachen zu übersetzen sei, das aber das Wesen des Griechentums - von der die europäische Kultur prägenden Antike bis heute - am besten illustriert: agorazein.


Es "bedeutet: 'auf den Markt gehen und hören, was es Neues gibt' - also reden, kaufen, verkaufen und seine Freunde treffen; es bedeutet aber auch, ohne genaue Vorstellungen aus dem Haus zu gehen, sich in der Sonne herumzutreiben, bis es Zeit ist zum Mittagessen, oder so lange zu trödeln, bis man Teil eines menschlichen Magmas aus Gesten, Blicken und Geräuschen geworden ist. 


Quelle: Carl Auer Verlag.de

Das Leben spielt sich auf verschiedenen Ebenen ab, von den privatesten Räumen bis zum öffentlichen Platz und auf allen Wegen, die von dem einen zu dem anderen führen. Je reicher und vielfältiger diese &#38;nbsp;Verbindungen sind, desto reicher sind unsere täglichen Erfahrungen. Die Graduierung von Räumen ist das Hauptthema unseres Vorschlags. Die halboffenen Zwischenplätze sind als Treffpunkte formuliert. Einige von ihnen werden auf Wunsch der Einwohner inangenehme Ecken umgewandelt, in denen man einen Kaffee trinken und mit den Nachbarn plaudern kann. Die vier Häuser behalten die in der Planung vorgesehene Ausrichtung bei und sind auf subtile &#38;nbsp;Weise paarweise gruppiert, um Räume mit unterschiedlicher Atmosphäre und Beziehungsintensität zu schaffen. Die engste Beziehung besteht also zwischen den nächstgelegenen Gebäuden, wo der &#38;nbsp;Aussenraum reich an Begegnungen ist, mit Laubengängen und Wegen, die diese auch sichtbar machen... Die Begegnungen sind sichtbar und finden nicht in geschlossenen inneren Erschliessung statt.

 Auf der gegenüberliegenden Seite des Komplexes, dem Walkeweg zugewandt, befindet sich ein niedriger &#38;nbsp;Baukörper, ein Coworking Space oder ein Veloladen.






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		<title>Gloria Ochoa</title>
				
		<link>https://gloriaochoaarchitektin.com/Gloria-Ochoa</link>

		<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 12:27:14 +0000</pubDate>

		<dc:creator>gloria ochoa architektin</dc:creator>

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	Gloria Ochoa

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	German Design Award 2024 für die Kindergarten und Doppelturnhalle in Mauren, Liechtenstein

&#60;img width="505" height="796" width_o="505" height_o="796" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/80d078b8d9fc67e9becc95dd6c2c83a0c9b174f8bf4a765fa24bc492fa0e46e7/WEB_Mauren_German-Design-Award-LOGO.png" data-mid="199933721" border="0" data-scale="27" src="https://freight.cargo.site/w/505/i/80d078b8d9fc67e9becc95dd6c2c83a0c9b174f8bf4a765fa24bc492fa0e46e7/WEB_Mauren_German-Design-Award-LOGO.png" /&#62;Uli Mayer und Urs Hüssy 
mit Gloria Ochoa
	Beschreibung

Die Kombination von Kindergarten und Doppelturnhalle in einem direkt an die Schule angrenzenden Gebäude spart Platz und verkürzt Laufwege. In der Außenwahrnehmung fallen vor allem die Fenster mit ihren markant herausragenden Leibungen ins Auge, was durch die kontrastierende Farbe noch verstärkt wird. In interessantes Projekt, das souverän umgesetzt wurde.

	&#60;img width="2059" height="1574" width_o="2059" height_o="1574" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/7a383b671842cfd36e24648f03343e268d20a0318cf361dc8c8bddcfc3866e0c/WEB_Mauren_Fassade_02.jpg" data-mid="199933793" border="0" data-scale="84" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/7a383b671842cfd36e24648f03343e268d20a0318cf361dc8c8bddcfc3866e0c/WEB_Mauren_Fassade_02.jpg" /&#62;

	
	
	

	Lebenslauf
	Gloria Ochoa Fernández


Madrid, 1961


Dipl. -Ing.&#38;nbsp; Architektin






Gloria Ochoa ist seit 2016 Mitglied der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten für Tirol und Vorarlberg und seit 1989 Mitglied der Architektenkammer von Madrid (COAM)

	
	HOCHSCHULBILDUNG1979–1986	 Dipl. -Ing. Architekt an der Politechnishen Universität Madrid (ETSAM) mit Spezialisierung auf Bauplannung.


1985-1986	Wintersemester an der Technische Universität München (TUM) Prof. Angerer 					Lehrstuhl für Städtebau und Entwerfen.

1992 		Master in Architektur und Denkmalschutz, UPM, ETSAM, Madrid




WEITERBILDUNG

2011		Learn to Teach (vom British Council)2012		TICs (Universität von Alcalá de Henares)2013 - 2017	Sprachkurse Deutsch B1, B2 und C1

LEHRAMT

2010-2013&#38;nbsp; 	Dozent (Profesor Asociado) für Bauwesen an der Universität von Alcalá de Henares.Ich habe zahlreiche Konferenzen zum Thema Effizienz und Nachhaltigkeit in Architektur besucht.Ich bin in mehreren Gesprächsrunden der Stadtverwaltung von Madrid teilgenommen mit der Frage: Social Wohnen für junge Menschen. Im November 2019 wurde ich eingeladen, am Potentiale Kunstdesign- und Architekturtreffen teilzunehmen, wo ich die neuesten Projekte vorstellte und ein Tischgespräch über „Das Wohnen“ hielt.

JURYTÄTIGKEIT

2021		Fachjurorin in Jury für Kinderbetreuung Rankweil

BERUFSERFAHRUNG

Seit 2016 	Selbständige Architektin in Feldkirch, Vorarlberg

2018-2020 	Zusammenarbeit mit Hüssy und Mayer Architekten, Triesen (FL):&#38;nbsp; Wettbewerb Neubau 						Kindergarten und Doppelturnhalle in Mauren :1 PREIS. Projektleiterin der Entwicklung 						des Projekts.

2014 		Mitarbeiterin in Rainer und Amann Architekten Büro (Feldkirch). 

2013 		Mitarbeiterin in Gohm Hiessberger Büro (Feldkirch) für den Wettbewerb Tagesklinik 			Wells 2 PREIS

1996-2013 	Gloria Ochoa zusammen mit Víctor Olmos gründen die Firma Olmos Ochoa Arquitectos.

1994-1996 	Gloria Ochoa war für die Stadt Office der Stadtverwaltung von Madrid tätig.

1987-1991 	Büro Enrique Bardají, Madrid (100% Stellung)

SPRACHEN

Spanisch: 	MutterspracheEnglisch:		IELTS 7.5 (max. 9); Level ProficiencyDeutsch: 		Niveau C1

	Impressum
	Verantworlich für den Inhalt:
Gloria Ochoa Fernández
Schießstätte 12, 6800 Feldkirch (A)
tel: 0043 660 8367416
go@olmosochoa.com

	Conzept / Design
	Víctor Olmos
vo@olmosochoa.com
www.victorolmosasapainter.com

	Fotocredit Kontakt @Tatjana Schnalzger
	
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